Personalentwicklung durch Engagement

Das Konzept selbst ist so einfach wie genial. Bei “Lernen in fremden Lebenswelten” werden die Teilnehmenden für einen bestimmten Zeitraum in sozialen Einrichtungen aktiv und lassen sich auf ungewohnte Situationen ein. Durch das zeitweise Eintauchen in eine fremde Lebens- und Arbeitswelt und authentisches Erleben werden Erfahrungen in verdichteter Form und soziales Lernen möglich. Ob in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung, in einem Altenheim oder in einer Einrichtung für obdachlose Menschen “Lernen in fremden Lebenswelten” ermöglicht ein hautnahes Erleben.

Kopie von Personalentwicklung (2)

Kopie von Personalentwicklung (2)

 

Die Teilnehmenden
… lernen, sich flexibel auf neue und ungewohnte Situationen einzustellen.
… entwickeln Verständnis und Empathie für Menschen in anderen Lebenssituationen.
… lernen die eigenen Stärken und Schwächen kennen.
… stärken ihre kommunikativen Fähigkeiten.
… lernen sich auf andere Menschen und Teams einzustellen und machen neue   Rollenerfahrungen.
… erweitern ihr Verhaltensrepertoire.

Real statt künstlich

  • Durch die Mitarbeit in sozialen Einrichtungen findet Lernen in “echten” (Lebens)-Situationen und nicht im künstlichen Umfeld statt.
  • Die Teilnehmenden selber lernen sich dabei von einer neuen Seite kennen und schärfen damit ihre Selbstwahrnehmung.
  • Lernen erfolgt dabei auf ganzheitliche Weise, nämlich mit Kopf, Herz und Hand.
  • Die Mitarbeit in sozialen Einrichtungen ist sinnstiftend und liefert einen Mehrwert für alle Beteiligten.
  • Durch die Arbeit mit Menschen sind Emotionen im Spiel.
  • Auf die Reflexion kommt es an.

Das Beobachten und Hinterfragen der eigenen Einstellungen, Werthaltungen aber auch der eigenen Stärken und Schwächen wird in unseren Programmen durch eine intensive Vor- und Nachbereitung gezielt gefördert. Im Rahmen von Einführungsworkshops bereiten wir die Teilnehmenden auf ihren Praxiseinsatz vor. In Auswertungsworkshops werden die Lernerfahrungen reflektiert.