Vielfalt lernen in der Ausbildung – Diversity Training

Unser Diversity-Training richtet sich an Ausbilder*innen, Unternehmensmitarbeiter*innen und Berufsschullehrer*innen. Die Teilnehmer*innen entwickeln ein stärkeres Bewusstsein für Vielfalt sowie die damit verbundenen Chancen im Unternehmen und in der Ausbildung. Konkret werden im Sinne eines Perspektivwechsels interkulturelle Sensibilität und ein professioneller Umgang mit Diversität thematisiert.

Sensibilisierungsworkshop

Was das Training bewirken kann

  • Verbesserungen des Betriebsklimas durch wechselseitige Anerkennung und Wertschätzung
  • Sensibilisierung der Teilnehmer*innen für Vorurteile und Benachteiligung.
  • Entwicklung von Kooperationsbereitschaft
  • Erarbeiten von Lösungsvorschlägen für eine bessere Zusammenarbeit
  • Ermöglichung einer gezielten Ansprache neuer Zielgruppen bei der Personalakquise
  • Förderung einer inklusiven Personalstrategie
  • Steigerung der Attraktivität eines Unternehmens

Das Training bietet den Teilnehmer*innen die Möglichkeit, neue Impulse und Anregungen für den Umgang mit kultureller und sozialer Vielfalt zu erhalten und die eigene Rolle im Unternehmen zu reflektieren.

Unser Training hat Methode

Das Training ist als eintägiger Workshop konzipiert (ca. 7 Zeitstunden). Bei der Durchführung des Trainings wird großer Wert auf die Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und Herangehensweisen der Teilnehmer*innen gelegt, so dass die interaktive Teilnahme, insbesondere durch Einzel- und Gruppenarbeit, Simulationen und Rollenspiele, angeregt wird. Das Wechseln von Perspektiven sowie die wertschätzende Anerkennung von Unterschiedlichkeit werden dadurch praktisch erlebbar gemacht.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Vielfalt als Gegebenheit und Bereicherung, Umgang mit kultureller Unterschiedlichkeit
  • Reflexion eigener Wahrnehmungen und (stereotyper) Vorstellungen
  • ungleiche Chancenverteilung und die Verteilung von Privilegien innerhalb der Gesellschaft
  • Reflexion über die eigene kulturelle Identität und Persönlichkeit
  • Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Formen von Diskriminierung
  • Gemeinsame Erarbeitung individueller und struktureller Handlungsoptionen