Ausstellung “Ehrenamt inklusive”

„Ehrenamt inklusive – schon viel erreicht, noch viel mehr vor!“

Eherenamt-inklusive-Wortmarke

Eherenamt-inklusive-Wortmarke

Unsere Stadt ist ohne das Engagement ihrer Einwohnerinnen und Einwohner undenkbar. Ehrenamtliche machen Vereinsarbeit lebendig, bereichern das kulturelle und soziale Leben, kümmern sich um Menschen, die Unterstützung brauchen, setzen sich in Politik, Sport oder Katastrophenschutz für Andere ein. Die Bandbreite ist fast unüberschaubar, und jeder Einzelne hat seine persönliche Engagement-Geschichte zu erzählen. Die Ausstellung gibt einen Einblick ins Ehrenamt in Halle. 14 persönliche Fotoporträts bilden einen kleinen Ausschnitt des vielfältigen Engagements der Hallenserinnen und Hallenser. Das Ehrenamt wird als ein Mosaikstein im Puzzle des individuellen Lebensweges beleuchtet.

 

Ausstellungseröffnung Elisabethkrankenhaus Juli 2014_04

Ausstellungseröffnung Elisabethkrankenhaus Juli 2014_04

Initiiert von der Freiwilligen-Agentur wurde die Ausstellung von Vereinen und Privatpersonen kon-zipiert und von Marcus-Andreas Mohr künstlerisch umgesetzt. Inklusion – das selbstverständliche Mit-einander von Menschen mit und ohne Behinderung – wird nicht nur in den Porträts deutlich, sondern war auch Prinzip bei der Erarbeitung der Ausstellung. Viele unterschiedliche Beteiligte haben ihre Sichtweisen, Erfahrungen und Kontakte eingebracht, so dass ein facettenreicher Blick auf Engagierte und Engagement in Halle entstanden ist.

An der Entstehung der Ausstellung waren beteiligt:

  • Allgemeiner Behindertenverband in Halle
  • Labyrinth e.V.
  • Paritätisches Sozialwerk Behindertenhilfe PSW GmbH
  • Paul-Riebeck-Stiftung zu Halle an der Saale
  • Stadt Halle (Saale)
  • Sabine Knöfel
  • Annett Melzer
  • Ehrenamtliche aus Halle und Oppin

Fotos und Gestaltung: Marcus-Andreas Mohr, www.marcus-andreas-mohr.de

Die Ausstellung ist im Rahmen des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung 2014 entstanden, der von der AKTION MENSCH unterstützt wird. Sie zeigt unter anderem Menschen mit Handicap nicht als Hilfeempfänger, sondern als Engagierte und illustriert damit einen Teil einer inklusiven Gesellschaft.

Die Wanderausstellung kann ab Mitte 2015 wieder ausgeliehen werden und ist bis dahin an unterschiedlichen Orten in Halle und bundesweit zu sehen.

 

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